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Eisenhüttenstadt

Foto: Sandra Ziesig

jetzt gemeinsam für Eisenhüttenstadt: Dr. Franz H. Berger und Frank Balzer

Meine Aufgaben für Eisenhüttenstadt und das Umland

  • Straßen-, Schienen- und Wasserwege ausbauen, für Tourismus und Wirtschaft
  • RE1-Bahnanbindung an Berlin verbessern, z.B. Express RE1 nur mit Halt in Frankfurt und Fürstenwalde
  • duale Ausbildung für Fachkräfte intensivieren
  • mehr Geld für sozialen Wohnungsbau
  • keine weitere Absenkung des Rentenniveaus
  • Digitalisierung als Chance für Bürger und Wirtschaft, zum Beispiel mit einem digitalem Bürgeramt, dem "Deutschlandportal" für Bürger und Unternehmen, in dem alle Formalitäten leicht und unbürokratisch online abgewickelt werden können. 24 Stunden am Tag, 7 Tage pro Woche.
  • flächendeckendes und kostenloses WLAN
  • besonders für Mütter: garantiertes Rückkehrrecht von Teilzeit- in Vollzeitarbeit

Dr. Franz H. Berger (links) und SPD Bürgermeisterkandidat Frank Balzer (rechts)

Frank Balzers 6 Punkte für die ersten 100 Tage als Bürgermeister

1. Ich werde Unternehmen der Stadt an einen Runden Tisch holen zum Thema Arbeitskräftesicherung und Ausbildung.

2. Sportvereine Eisenhüttenstadts müssen besser ausgestattet werden. Ich schlage deshalb vor, dazu Geld durch Umverteilung im freiwilligen Bereich des Haushalts zu verwenden, damit die Sportvereine entsprechend ihrer Mitgliederzahl einen Stellenwert bekommen, den sie einnehmen und verdienen.

3. Eine bessere Essensversorgung in den Kitas – Ein Essen für jedes Kind pro Tag muss es geben.

4. Mehr Sicherheit, mehr Ordnung: Weg mit den Dreckecken! Ich möchte erreichen, dass das Ordnungsamt diesen Missständen sofort und unmittelbar nachgeht, sofort Kontakt mit der Polizei aufnehmen kann, um schnellstmöglich gegen Vandalismus vorgehen zu können. Polizei und Ordnungsamt fahren die Brennpunkte ständig ab und kommunizieren direkt miteinander.

5. Ein bis zwei Auslaufflächen für die Hunde unserer Stadt soll es schnellstmöglich für Eisenhüttenstadt geben, diese werden ausgewiesen und eingerichtet.

6. Der „iPoint“ der Stadtwerke kommt zurück ins Stadtzentrum, in die Innenstadt. Er wird beim Tourismusbüro angesiedelt, und gleichzeitig wird der Tourismus zurück ins Stadtmarketing eingegliedert.

Mehr über Frank Balzer erfahren

jetzt! gemeinsam.